ROME

limitierte 12" Vinyl
Hell Money

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VÖ 12.08.2016


ROME

limitierte 12" Vinyl
Hell Money


EAN 4260063945533

Artikelnummer TRI_553_LP


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Beschreibung

ltd. 12" Vinyl ROME "Hell Money"

STRENG LIMITIERTE SAMMLER VINLY EDITION DER GLEICHNAMIGEN CD. 

  • Transparentes, 180 Gramm schweres 12“ Vinyl
  • Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung!
  • Stabile Kastentasche
  • Bedruckte Innenhülle
  • Zusätzliches 20-seitiges Sonderbooklet (ca. 21 x 21 cm)
  • Sämtliche Drucksachen mit zusätzlichem Metallic-Druck veredelt
  • Von Jérôme Reuter handnummeriert und handsigniert
  • Streng limitiert auf 500 Exemplare

 

„Hell Money“ ist anders. Man verehrt ROME ja bekanntlich wegen des Kunstgriffs, ganz nach den eigenen Regeln, die verschiedensten musikalischen wie lyrischen Sprachen in einer meta-politischen, para-religiösen Poesie zu vereinen, in welcher auch die widersprüchlichsten Elemente aus Philosophie und Geschichte ihren Platz finden, und sich in faszinierenden und einzigartigen Songzyklen und Industrial-beeinflussten (Klang-)Collagen vereinen. „Hell Money“ ist anders. Man kennt Jerome Reuter als düster-romantischen Chansonnier, getreu den europäischen und amerikanischen Traditionen (Jacques Brel, Johnny Cash, u.v.a), dessen Lyrics stilistische Elemente von Expressionismus bis Post-Modernismus vermischen, wobei man als Hörer bei jedem Wort tiefer in die dunklen Klangsphären eintaucht. „Hell Money“ ist anders. Man liebt ROME’s konzeptuellen Text- und Klang-Collagen, welche einem öfters eine neue Sicht auf die Welt und ihre Ereignisse vermitteln, wobei man immerwährend auch die Stimme der Unterdrückten vernimmt. „Hell Money“ ist -in der Tat- anders.

„Hell Money“ ist eine emotionale Tour-de-Force durch die verworrenen Hirnstränge eines Gehetzten, eines von Sucht, Zerstörungswut und Gier Zerrissenen; eine einsame Reise ans Ende der Nacht. Die Songs bleiben karg und rau. Die Stimme ist nicht die der Vernunft, sondern die des resolut Gequälten. Musikalisch steht eine von Wut angetriebene Gitarre im Mittelpunkt, mit spärlicher Percussion versehen. Keine martialischen Trommeln, kein Retroschick, nur eine klaffende Lücke: Die Lücke die der Teufel lässt. „Hell Money“ ist Gewalt und Rache. Unbeschönt, ungeschminkt, krank, intim...und letztendlich ehrlich.

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Tracklisting:

Tangier Fix
Fester
This Silver Coil
Rough Magic
Among The Wild Boys
Amsterdam The Clearing
Silverstream
Tightrope Walker (Wild Milk)
Pornero
Golden Boy
Red-Bait
The Demon Me (Come Clean)

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